SKK Induktion

Unsere für Induktion geeigneten Produkte

Series 7 Induktion Series 8 Porcellain Enamelled Cast Iron Series 2 Tri Ply Stainless Steel


Alle Aluguss-Produkte von SKK können auch für moderne Induktionsgeräte hergestellt werden. Dazu hat SKK einen neuartigen Produktionsprozess entwickelt, bei dem eine zusätzliche Schicht aus ferromagnetischem High-Tech-Material auf die gesamte Außenseite der Produkte aufgebracht wird, und zwar nicht nur auf den Boden, sondern auch auf die Seitenwände der Produkte. Dadurch erreichen unsere Induktionsprodukte ein besonders starkes Magnetfeld und damit eine wesentlich höhere Effizienz als herkömmliche Induktionsprodukte. Dadurch wird der Vorteil moderner Induktionsgeräte, nämlich Ihre Energieeffizienz, optimal ausgenutzt. SKK-Induktionsprodukte sind besonders energiesparend und wirtschaftlich und sparen so bares Geld. Der perfekt ebene Boden eignet sich natürlich auch für alle anderen Kochfelder.


Was ist Induktion

Energie wird in Form eines magnetischen Wechselfeldes in den Boden des Kochgeschirrs übertragen und dort in Wärme umgewandelt. Unterhalb der aus Glaskeramik bestehenden Kochfläche befindet sich eine stromdurchflossene Spule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Dieses induziert in einem darüber platzierten metallischen Topf durch Induktion Wirbelströme, die das Metall des Topfes und von dort durch Wärmeübertragung den Inhalt aufheizen. Obwohl Induktionsbeheizung prinzipiell bei allen metallenen (stromleitenden) Töpfen (z. B. auch aus Aluminium) funktioniert, ist für eine ausreichend gute Wirkung mit handelsüblichen Induktionskochfeldern spezielles Kochgeschirr mit Böden aus ferromagnetischem Material notwendig. Ein Einsatz von ferromagnetischem Material im Topfboden bewirkt eine Bündelung des elektromagnetischen Wechselfeldes. Die eingespeiste elektromagnetische Energie erzeugt ein Wirbelfeld in der elektromagnetisch leitenden Unterseite des Topfes. Dabei ist der elektrische Widerstand des ferromagnetischen Materials sehr hoch und ein großer Teil der elektrischen Energie wird durch Leitungsverluste in Wärmeenergie umgesetzt.


Vorteile von Induktionskochfeldern

Da bei Induktionskochfeldern aufgrund ihrer Funktionsweise nicht nur der Boden des Kochgefäßes, sondern auch die Seitenwände erhitzt werden, kommt es zu weniger Wärmeverlust und das Kochgut wird schneller erwärmt. Weiterhin sind die Reaktionszeiten sehr kurz. Dadurch ist ein rasches Erhitzen des Kochgutes möglich. Ausserdem lassen sich durch die kurze Reaktionszeit Kochvorgänge genauer dosieren als bei herkömmlichen Elektroherden. Die Kochfläche bleibt neben dem Topf kühl, da diese sich nicht selbst erwärmt und die Wärme nicht leitet, sondern nur sekundär durch den Kontakt mit dem Topf erwärmt wird. Aus diesem Grund können Lebensmittelreste nicht auf dem Kochfeld einbrennen, sodass diese sich besser reinigen lassen. Die sichere Handhabung ergibt sich daraus, dass Energie nur gezielt an magnetisierbares Metall abgegeben wird: versehentlich (oder von kleinen Kindern) angeschaltete Induktionskochflächen heizen nur, wenn ein Kochgefäß darauf steht.


Induktion-Ökonomische Überlegungen

Induktionskochfelder sind noch immer etwas teurer als herkömmliche Glaskeramik-Kochfelder. Aber sie verbrauchen auch nur die Hälfte der von herkömmlichen Geräten benötigten Energie, da der Hitzetransfer in den Topf eine absolute Effizienz von bis zu 84% erreicht, verglichen mit durchschnittlich 40% eines Gasherdes. Ein Energieeinsparpotenzial von 40 - 70 % gegenüber herkömmlichen Kochsystemen ist als durchaus realistisch anzusehen.

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